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Georg Paul Nussbiegel (geboren 1713 in Nürnberg; gestorben 1776 oder 1778 ebenda) war Zeichner, Kupferstecher, Kunsthändler und Verleger. Er lernte zunächst bei dem Maler und Kupferstecher Georg Martin Preissler. Weitere Ausbildung erhielt er bei Johann Balthasar Probst und Bernhard Vogel in Augsburg. Zwischen 1755 und 1786 war er in Nürnberg tätig.
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Georg Paul Nussbiegel
Bildnis Conrad Schönleben
undatiert, Mezzotinto
Darstellung: Halbfiguriges Porträt des Nürnberger Theologen in Dreiviertelansicht von rechts mit einer Bibel in der vorgestrechten rechten Hand. Beschriftung: Unterhalb der Darstellung typografisch bezeichnet und plattensigniert. Maße: Das Blatt misst ca. 51,0 x 36,0 cm, die Darstellung ca. 37,0 x 26,0 cm. Zustand: Kräftiger Druck. Das Papier gebräunt, stellenweise fleckig und angeschmutzt. An Rand und Ecken bestoßen und geknickt, mehrfach auch eingerissen und stärker beschädigt. Provenienz: Aus der Sammlung Johann Simon Erhardt (1776-1829).
Georg Paul Nussbiegel
Bildnis Erhard Christoph Bessel
1772, Mezzotinto
Darstellung: Repräsentatives halbfiguriges Porträt in Amtstracht, mit Lockenperücke und Bibel in der Hand. Darstellung vor dunklem Hintergrund. Beschriftung: In der Platte unterhalb der Darstellung bezeichnet "G. P. Nussbiegel Sculp 1772" Maße: Das Blatt misst ca. 50,0 x 35,0 cm, die Darstellung ca. 35,5 x 24,0 cm. Zustand: Kräftiger, kontrastreicher und gut erhaltener Druck. Das Papier altersbedingt gebräunt, stellenweise fleckig und angeschmutzt. An Ecken und Rändern bestoßen und knickspurig, stellenweise eingerissen; am oberen rechten Eck ist abgerissen. Provenienz: Aus der Sammlung Johann Simon Erhardt (1776-1829).
Georg Paul Nussbiegel
Bildnis Johannes Leisner
1745, Kupferstich
Darstellung: Halbfiguriges Porträt des Nürnberger Kaufmannes in gemustertem Oval auf profiliertem Sockel hinter einem gebauschtem Vorhang. Beschriftung: Auf dem Sockel Inschrift und plattensigniert. Maße: Das Blatt misst ca. 46,5 x 32,0 cm, die Darstellung ca. 29,0 x 21,0 cm. Zustand: Kräftiger Druck. Das Papier gebräunt, stellenweise fleckig und angeschmutzt. An Rand und Ecken bestoßen und knickspurig, rechts unten stärker beschädigt. Provenienz: Aus der Sammlung Johann Simon Erhardt (1776-1829).