Startseite: Heinrich Wolff
Heinrich Wolff (geboren 1875 in Nimptsch; gestorben 1940 in München) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er studierte in Breslau, Berlin und München. In München Mitglied im Verein für Originalgrafik. Er gründete zusammen mit Ernst Neumann-Neander die erste graphische Privatschule. 1902 ging Heinrich Wolff nach Königsberg, wo er zum Professor an der dortigen Kunstakademie berufen worden war. Nach seiner Pensionierung 1936 kehrte er nach München zurück. Er war ein vielseitiger Künstler und schuf hervorragende Porträts zeitgenössischer Persönlichkeiten.
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Heinrich Wolff
Mädchenporträt
1897, Radierung
Darstellung: Wunderschönes, zart gearbeitetes Brustbild eines Mädchens nach links. Beschriftung: Im Druck monogrammiert und datiert. Unten rechts auf in Druckschrift auf dem Bogen bezeichnet "Originalradierung von Heinrich Wolff in München", unten links bezeichnet "Zeitschrift für Bildende Kunst. N. F. IX." Maße: Das Blatt misst ca. 32 x 24 cm. Zustand: Die Darstellung herrlich gratig und fein nuanciert, mit deutlich zeichnender Plattenkante, in sehr gutem Zustand. Ein Bogen Seidenpapier am linken Blattrand an den Bogen montiert, das Blatt etwas vergilbt, in den Blattkanten stärker, die Ecken etwas bestoßen, punktuell winzige blasse Stockflecken, umlaufend schmaler Lichtrand, einige Einrisse in der linken Blattkante, verso leicht angeschmutzt. In sehr guter Erhaltung. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz