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Carl Barth (geboren 1896 in Haan/Rheinland; gestorben 1976 in Düsseldorf) war ein deutscher Maler. Er studierte an den Kunstgewerbeschulen in Düsseldorf und München. Maßgebende Lehrer waren die Professoren, Geyger, Schinnerer, Gulbransson und Ehmcke. Erste Ausstellungen hatte der junge Künstler in München und nach der Rückkehr nach Düsseldorf mit der Künstlergruppe Junges Rheinland. Sein Studium setzte Carl Barth ab 1925 an der Kunstakademie Düsseldorf fort, wurde Meisterschüler bei Heinrich Nauen und schloss das Studium 1930 erfolgreich ab. Studienreisen führten ihn nach Italien und Frankreich und 1933 hatte er eine erste Einzelausstellung in der Kunsthalle Düsseldorf. Bekam er 1938/39 noch den Cornelius-Preis zugesprochen, wurden später Bilder beschlagnahmt und Ausstellungen durch die Nationalsozialisten behindert, indem Bilder nicht gezeigt werden durften. Während des Krieges Verlust zahlreicher Werke durch Ausbombung. Nach dem 2. Weltkrieg hatte Carl Barth zahlreiche Einzelaustellungen und Ausstellungsbeteiligungen in Deutschland. Seine Werke befinden sich in vielen Museen und privaten Sammlungen.
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Carl Barth
Bildnis Johann Wolfgang Goethe
1829, Stahlstich
Darstellung: Repräsentatives Brustbild des bekannten Schriftstellers in Frontalansicht. Beschriftung: Unterhalb der Darstellung typografisch bezeichnet. Verso mit Bleistift von anderer Hand annotiert. Maße: Das Blatt misst ca. 26,5 x 21,0 cm, die Darstellung ca. 12,0 x 8,5 cm. Zustand: Kräftiger, gut erhaltener Druck. Das Papier gebräunt, lichtrandig und fleckig. Rand und Ecken geringfügig bestoßen und knickspurig. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Carl Barth
Bildnis Johann Wolfgang von Goethe
um 1840, Stahlstich
Darstellung: Kräftiges, kontrastreiches Bildnis des Dichters Johann Wolfgang von Goethe, nach einem Porträt von Anton Graff. Beschriftung: Unter der Darstellung im Druck typografisch signiert und bezeichnet. Maße: Das Blatt misst ca. 24,0 x 16,0 cm. Zustand: Die Darstellung nuanciert und gratig, mit abzeichnender Plattenkante. Der Bogen leicht vergilbt und griffspurig, vereinzelt blass stockfleckig und leicht angeschmutzt, in den Kanten bestoßen, hier winzige Risse, verso Montierungsreste und eine Bleistiftannotation. Sonst gut. Provenienz: Aus norddeutschem Privatbesitz.