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Carl Wilhelm Arldt (geboren 1809 in Niederruppersdorf; gestorben 1868 in Löbtau) war ein deutscher Zeichner und Lithograf. Er studierte 1826 bis 1830 an der Akademie der bildenden Künste in Dresden bei Carl August Richter in der Landschaftsklasse. Wegen Unregelmäßigkeiten wurde er von der Akademie verwiesen. Er blieb in Dresden und erlernte den Beruf eines Lithografen und arbeitete als dieser für verschiedene lithografische Anstalten. Von ihm stammen zahlreiche Landschafts- und Porträtlithografien, vor allem aus dem mitteldeutschen Raum.
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Carl Wilhelm Arldt
Der Hockstein
Erste Hälfte 19. Jhd., Lithographie
Darstellung: Ansicht einer bewaldeten Felslandschaft mit einem Bach, einem Fachwerkhaus am linken Ufer, einzelnen Personen und weidendem Vieh. Im Hintergrund erhebt sich der Hockstein. Beschriftung: Unterhalb der Darstellung steht mittig der Titel "Der Hockstein." Links steht "IV. a.", rechts "B. iii.". Maße: Das Blatt misst ca. 19 x 28,5 cm, die Darstellung ca. 11,5 x 19 cm. Zustand: Das Blatt weist vereinzelt Knick- bzw. Druckspuren auf. Stellenweise gebräunt bzw. braunfleckig. Kanten teils leicht bestoßen. In den Rändern vereinzelt angeschmutzt. Insgesamt wohl erhalten. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Carl Wilhelm Arldt
Schloss Unter-Oppurg
Erste Hälfte 19. Jhd., Kolorierte Lithographie
Darstellung: Ansicht von Schloss Unter-Oppurg mit Schlossgebäude, Kirche und umgebender Ortschaft. Im Vordergrund liegen ein baumbestandener Garten mit Figuren und weidenden Ziegen an einem Gewässer. Beschriftung: Unter der Darstellung steht mittig "Schloss Unter-Oppurg". Darüber steht unterhalb der Einfassung "lithogr. von C. W. Arldt". Maße: Das Blatt misst ca. 18 x 28 cm, die Darstellung ca. 12 x 18 cm. Zustand: Das Blatt weist vereinzelt Knick- bzw. Druckspuren auf. Stellenweise gebräunt bzw. braunfleckig. Kanten teils leicht bestoßen.. In den Rändern vereinzelt leicht angeschmutzt. Insgesamt wohl erhalten und das Motiv nicht betroffen. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.