Edmond Bornand (geboren 1873 im Schweizer Wallis; gestorben 1953 in Yverdon) war ein schweisser Maler, Fotograf und beherrschte die Techniek der Radierung. Er übte zunächst erfolgreich den Beruf des Fotografen aus, bevor er sich der Malerei zuwandte. Edmond Bornand betreibt von 1896 bis 1903 ein Fotostudio in Lausanne, Place Pépinet 5, dann verlegt er sein Studio in die Nr. 6 am Place St-François, wo er bis 1909 bleibt. Sein Spezialgebiet war die Landschaftsfotografie sowie die Architekturfotografie. Das Historische Museum von Lausanne besitzt eine bedeutende fotografische Sammlung von Edmond Bornand. Die CAS besitzt eine fotografische Sammlung von Silberplatten von Edmond Bornand. Er ließ sich 1920 in Yverdon nieder und ließ dort 1928 ein Haus in der rue des Moulins bauen, wo er starb. Er besucht daraufhin von 1907 bis 1909 die Hochschule für Bildende Künste in Belgien, studiert Zeichnen und Malen und wendet sich dann entschlossen der Aquarellmalerei zu. Schnelle Fortschritte belohnen seinen Eifer. Er malt sehr schöne Landschaften in Belgien, in Südfrankreich und auf Korsika. Der Maler - Bergsteiger übertraf sich in der Kunst der Aquarell- und Ölmalerei und beherrschte die Technik der Radierung.