Startseite: Friedrich G. Einhoff
Friedrich G. Einhoff (geboren 1901 in Baven; gestorben 1988 in Soltau) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er besuchte ab 1922 die Kunstgewerbeschule in Gelsenkirchen und arbeitete am dortigen Stadttheater als Bühnenbildner. In Berlin studierte er Berufsschullehramt und lehrte anschließend an Gewerbeschulen in Frankfurt am Main und in Rostock. Außerdem studierte er Kunstgeschichte, Pädagogik und Psychologie, beteiligte sich an Ausstellungen und war Mitglied der Frankfurter Kunstgesellschaft. 1935 wurde er Direktor der Magdeburger Kunstgewerbeschule. Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er in den Wehrdienst eingezogen, schwer verletzt und in Kriegsgefangenschaft genommen. Nach seiner Entlassung arbeitete er wieder als Künstler und Lehrer. Ihm wurde der Ehrenpreis des Frankfurter Kunstvereins, der Kulturpreis der Stadt Magdeburg und das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Sein Frühwerk wurde in der DDR beschlagnahmt und erst wieder nach 1991 augestellt.
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Friedrich G. Einhoff
Stillleben mit Früchten
undatiert, Öl
Darstellung: Farbintensives Stillleben. Neben einer weißen, bauchigen Vase steht ein Teller mit Früchten. Beschriftung: Unten rechts in der Darstellung handsigniert "Einhoff". Maße: Das Blatt misst ca. 50,0 x 64,5 cm. Zustand: Kräftiger Farbauftrag. Das Papier altersbedingt gebräunt, knickspurig und angeschmutzt. An Rand und Ecken bestoßen, wellig und stellenweise eingerissen. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.
Friedrich G. Einhoff
Stillleben mit Sonnenblumen
undatiert, Öl
Darstellung: Farbintensives Blumenstillleben. Sonnenblumen und Löwenmäulchen in bauchiger Vase auf einem Tisch. Beschriftung: Unten rechts in der Darstellung handsigniert "Einhoff". Maße: Das Blatt misst ca. 60,5 x 50,0 cm. Zustand: Kräftiger Farbauftrag. Das Papier altersbedingt gebräunt, angeschmutzt und stellenweise kratzspurig. An Rand und Ecken bestoßen und mehrfach minimal eingerissen; in den Ecken kleine Einstichlöcher. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.