Hans-Ulrich Buchwald (geboren 1925 in Breslau; gestorben 2009 in Hannover) war ein deutscher Maler, Grafiker, Bühnenbildner, Maskenbauer und Plasiker. Bereits mit 15 Jahren trat er in die Werkkunstschule ein, wurde aber zwei Jahre danach in den Kriegsdienst berufen und anschließend bis 1947 gefangen genommen. In Hameln nahm er Unterricht bei Josef Apportin und kam mit dem dortigen Kunstkreis in Kontakt. Die Mitglieder vermittelten ihm ein Stipendium für Studienreisen nach Marokko und Schweden. Buchwald studierte zwischen 1950 und 1952 an der Werkkunstschule Hannover bei Erich Rhein. Er war danach als freier Künstler sowie als Bühnenbildner in Hildesheim tätig. Sein künstlerisches Vermächtnis umfasst über 10000 Zeichnungen, Grafiken sowie Skulpturen und wurde vielfach ausgestellt.