Hermann Wolff (gebroen 1841 in Detmold; gestorben?) arbeitete vor allem in München als Tier- und Landschaftsmaler. 1864 begann er seine Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste München und wurde dort unter anderem von Johann Georg Hiltensperger und Hermann Anschütz geprägt. Sein Œuvre konzentriert sich auf stimmungsvolle, oft romantisierte Szenen des ländlichen Lebens in den Alpen und den Voralpen, mit wiederkehrenden Motiven wie Viehherden, Sennerinnen, Hirten und Gebirgslandschaften.