Startseite: Johann Friedrich Bause
Johann Friedrich Bause (geboren 1738 in Halle (Saale); gestorben 1814 in Weimar) war ein deutscher Kupferstecher. Die Kunst brachte sich Brause autodidaktisch bei. Ab 1759 arbeitete er in Augsburg. 1763 ging er nach Leipzig, wo er Professor der Kupferstichkunst wurde und sich zum Porträtmaler ausbildete. 1786 wurde zum Ehrenmitglied der Preußischen Akademie der Künste in Berlin ernannt.
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Johann Friedrich Bause
Bildnis Johann Friedrich Wilhelm Jerusalem
undatiert, Kupferstich
Darstellung: Repräsentatives Bildnis des Theologen (1709-1789) in Amtskleidung und kleinem Oval. Beschriftung: Unterhalb der Darstellung typografisch bezeichnet. Maße: Das Blatt misst ca. 29,5 x 22,0 cm, die Darstellung ca. 15,0 x 9,5 cm. Zustand: Altersgemäß gut erhaltener Druck mit deutlichem Plattenrand. Das Papier gebräunt und stellenweise fleckig. An Rand und Ecken bestoßen, oben rechts beschädigt. Provenienz: Aus der Sammlung Johann Simon Erhardt (1776-1829).
Johann Friedrich Bause
Die drey Apostel
1772, Radierung, Aquaforte
Darstellung: Radierung von Johann Friedrich Bause nach einer Zeichnung von Adam Friedrich Oeser. Großaufnahme der Bildnisse von Thomas, Jakobus d.Ä. und Bartolomäus mit ihren Attributen. Beschriftung: Unterhalb der Darstellung ausführlich typografisch bezeichnet. Maße: Das Blatt misst ca. 38,0 x 52,5 cm, die Darstellung ca. 31,5 x 40,5 cm. Zustand: Das Blatt ist stark beschädigt (s. Aufnahmen). Rechts bis in die Darstellung eingerissen. Provenienz: Aus Bayerischem Privatbesitz.