Startseite: Ursula Sieche
Ursula Sieche (1925–2013) wurde in Schlesien geboren. Krieg, Flucht und Vertreibung prägten ihren Lebensweg, der sie nach dem Zweiten Weltkrieg nach Bottrop führte. Nach einem Englandaufenthalt und einem Noviziat in Freiburg arbeitete sie bis zu ihrer Pensionierung als Sozialinspektorin. Ihre künstlerische Ausbildung erhielt sie bei Johannes Fischedick in Bottrop und später bei Hermann Steidle an der Folkwangschule in Essen. Obwohl sie hauptberuflich im sozialen Dienst tätig war, entstand ein umfangreiches Werk von über 500 Gemälden, Zeichnungen und Radierungen. Ihre Arbeiten, geprägt von Naturbeobachtung, Landschaft und einer sensiblen Farbigkeit, waren in zahlreichen Ausstellungen vertreten und spiegeln die Erfahrungen eines bewegten Lebens wider.
Nutzen Sie die Filtermöglichkeiten, um die Auswahl einzugrenzen.
Gerne beraten wir Sie bei der Wahl des richtigen Kunstwerks. Dafür können Sie jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen.
Ursula Sieche
Ahornblätter
1990, Radierung mit Farbaquatinta
Darstellung: Übereinanderliegedne Ahornblätter verschiedener Farbe. Beschriftung: Unterhalb der Darstellung handschriftlich in Blei signiert und datiert "Ursula Sieche 90" sowie nummeriert "5/20". Maße: Das Blatt misst ca. 50 x 40 cm, die Darstellung ca. 15,5 x 25 cm. Zustand: Das Blatt in den Rändern stellenweise druck- bzw. knickspurig. Im Übrigen gut erhalten. Provenienz: Aus Privatbesitz Nordrhein-Westfalen.
Ursula Sieche
Stillleben mit Kürbissen
1978, Farbaquatintaradierung
Darstellung: Stillleben mit drei Kürbisse.n Beschriftung: Unterhalb der Darstellung handschriftlich in Blei signiert und datiert "Ursula Sieche 78" sowie nummeriert "16/20". Maße: Das Blatt misst ca. 52,5 x 39,5 cm, die Darstellung ca. 116 x 24,5 cm. Zustand: Das Blatt in den Rändern stellenweise druck- bzw. knickspurig. Im Übrigen gut erhalten. Provenienz: Aus Privatbesitz Nordrhein-Westfalen.