Hans Bruch (geboren 1887 Breslau; gestorben 1913), drittes von vier Kindern des Komponisten Max Bruch, wuchs in Friedenau auf. Ab 1904 studierte er an der Königlichen Hochschule für bildende Künste und zeigte außergewöhnliches Talent, gefördert durch ein Ginsberg-Stipendium. Ab 1906 verbrachte er Sommer in Schwalenberg, malte Stadtmotive, verschwundene Bauwerke und Landschaften. Viele seiner Werke gingen an den Gasthof Meier, wo sie ausgestellt und verkauft wurden. Bruch starb 1913 mit nur 26 Jahren an einer Blutvergiftung.