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Karl Erich Müller

Odeonsplatz, München

Jahr: 1989

Technik: Tuschezeichnung

Material: Papier

Artikelnummer: K201902053

70,00 €
Preis Differenzbesteuert n. § 25a UStG. inkl. 19% MwSt. - zzgl. Versand
Stk

Darstellung

Ansicht des Odeonsplatzes in München mit Blick auf die Loggia.

Beschriftung

Unten links monogrammiert, datiert und betitelt "K.E.M. 8.IX.89 München Odeonplatz". Verso annotiert.

Maße

Das Blatt misst ca. 12,0 x 18,0 cm.

Zustand

Gur erhaltene kleinformatige Zeichnung. Das Papier altersbedingt gebräunt und stellenweise fleckig. Die Ränder und Ecken leicht bestoßen.

Provenienz

Aus Berliner Privartbesitz.

Karl Erich Müller (geboren 1917 in Cröllwitz; gestorben 1998 in Halle/S) war ein deutscher Maler und Grafiker. Er lernte 1913-17 den Beruf des Lithographen, und er besuchte Abendkurse im Zeichnen und Malen an der Staatlichen Städtischen Handwerkerschule, der späteren Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein in Halle. Durch sein mitunter Schwejksches Verhalten erreichte es Otto Müller, dass er auch während des Dienstes zeichnen durfte und ihm die Pflege der Militärpferde als seine Hauptaufgabe anvertraut wurde. Nach seiner Entlassung aus dem Kriegsdienst studierte Müller von 1919 Malerei an der Kunstgewerbeschule Burg Giebichtenstein in Halle(Saale) hier war er erst Schüler von Prof Erwin Hahs (1887-1970) und ab 1927 bei Charles Crodel (1894-1973) lernte er Malerei und Graphik. Um sich sein Studium finanzieren zu können, musste Müller dieses mehrmal unterbrechen um u.a. als Dekorationsmaler und Bühnenmaler zu arbeiten. Seit 1945 arbeitete Müller als freischaffender Maler und Graphiker in Halle. Wie seine Freunde Helmut Schröder, Fritz Freitag (1915–1977) und Karl Erich Müller war auch Otto Müller Mitglied der halleschen Künstlervereinigung Die Fähre (1947–1949), deren Leitung Fritz Baust (1912–1982) übernommen hatte. Von 1966 bis 1983 unternahm er zahlreiche Studienreisen nach Pakistan, Sri Lanka, Nepal und Indien. Er gilt als wichtiger Vertreter der Halleschen Malerschule. Sein Werk ist sowohl darstellend aus auch abstrakt.

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