Startseite: Karl Ferdinand Sohn
Karl Ferdinand Sohn (geboren 1805 in Berlin; gestorben 1867 in Köln) studierte in Berlin bei Wilhelm von Schadow, ab 1827 in Düsseldorf. Er gehört zu den bekanntesten deutschen Historien- und Porträtmalern dieser Epoche.
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Karl Ferdinand Sohn
Raub des Hylas
undatiert, Kupferstich
Darstellung: Druck nach dem 1830 entstandenen Gemälde von Karl Ferdinand Sohn., namhafter Vertreter der Düsseldorfer Malerschule. Es zeigt den jungen Hylas, der von den verführerischen Nymphen ins Wasser gezogen wird. Beschriftung: Ober- und unterhalb der Darstellung typografisch bezeichnet "Sohn gestochen v. Mandel". Maße: Das Blatt misst ca. 45,0 x 62,0 cm, die Darstellung ca. 19,5 x 19,5 cm. Zustand: Bogen mit breitem Weißrand. Kräftiger Druck auf altersbedingt gebräuntem, fleckigem Papier. An den Kanten stärker gedunkelt. Die Ränder und Ecken sind bestoßen und geknickt, links oben ein kleines Loch. Provenienz: Aus Berliner Privatbesitz.